| << Die Inflationsrate steigt bereits - in England! | Wenn der sichere Hafen zur tödlichen Falle wird >> |
Keine Panik bekommen, aber trotzdem jetzt reagieren
Erst im Mai 2010 standen wir wieder kurz vor dem Super-GAU! Lesen Sie hier selbst!
Auch wenn die Politik und die Volksmeinung die Schuldigen im ominösen Dunst der "Hedgefonds" und "Spekulanten" sucht - das ist die falsche Adresse!
Die "Schuldigen", wenn man in diese Richtung fragen will, sind die Politiker, die die Staaten ins unermessliche verschuldet haben. Und im Grunde auch "Otto-Normalverbraucher" auf der Strasse, der die staatlichen Leistungen gerne in Anspruch genommen hat - und damit auch seinen Teil dazu beigetragen hat.
Was jetzt abläuft, ist reine Mathematik und hat nichts mit "bösem Kapitalismus" zu tun, hat nichts mit einer Verschwörungstheorie oder sonst einer "Bösen Macht" hinter den Kulissen zu tun, wie immer wieder gemauschelt wird, so, als ob ein paar alte Männer in der Bilderbergerkonferenz Staaten wie Spielfiguren aufstellen oder umwerfen könnten.
Die Krise ist das System "Schulden und Zins"!
Der Zinseszins-Effekt führt wie ein Naturgesetz einfach dazu, dass es irgendwann einfach nicht mehr geht und die Schulden wieder auf "Null" gestellt werden müssen.
Viele Bürger spüren es ja intuitiv, dass "irgend etwas nicht mehr stimmt" - und so ist es: das exponentielle Wachstum der Schulden ist demnächst am Ende angelangt.
Einfache Übung: nehmen Sie Ihren Taschenrechner oder PC und lassen Sie auf einen Betrag von z.B. 1000 einfach 5% Zins dazurechnen, und das immer wieder und immer wieder. Der Taschenrechner bringt relativ bald die ERROR-Meldung. Beim PC dauert es etwas länger, aber Sie bringen ihn an seine Grenzen.
Und so kommt auch das Schuldensystem an seine Grenzen und muß "zurück auf Null".
Was das für Ihre Geldwerte bedeuten wird, erfahren Sie auf Nachfrage gerne bei mir.
Nützen Sie die Zeit, die noch bleibt: es können noch Tage oder Jahre sein, bis es dann endgültig
crasht, und tauschen Sie einen Teil Ihres Vermögens in physisches Silber. Aber nicht bei der Bank oder über das Internet: Sie werden sonst registriert und bezahlen vor allem bei den Banken und Sparkassen viel zu viel Aufschlag!
Eingestellt am 18.06.2010 von T. Wagner
Trackback



Kommentar hinzufügen:
Ihre persönlichen Daten werden nicht angezeigt.