Falsche Sicherheiten

Dass die Finanzkrise noch in vollem Gange ist, weiß jedes Kind: nach der Bankenrettung von 2008 geht es jetzt um die Staatenrettung. Und erst dann, wenn es für die Verschuldung der westlichen Welt eine wie auch immer geartete Lösung gibt, kann die Krise als bewältigt betrachtet werden.

Was sich jetzt schon deutlich zeigt: die Sicherheiten von gestern sind das Risiko von heute und das Problem von morgen.

Im Bild gesprochen: bei einem Tsunami werden die sicheren Häfen zur tödlichen Falle. Und ausgerechnet der Ort ist dann am Sichersten, der sonst als Inbegriff des Risikos gilt: das offene Meer.

In vielen aktuellen Veröffentlichungen von ernstzunehmenden Wissenschaftlern finden sich im Zusammenhang mit der Schuldenkrise Begriffe wie "Finanz-Tsunami" - von daher ist der oben angeführte Vergleich ganz passend.

Was sind die bisherigen "Sicheren Häfen"?

Es sind die Schuldscheine der Staaten, die Staatsanleihen. Die Papiere, die zuhauf in den Kapitalanlagen der Lebensversicherungen stecken. Die Papiere, die die Versicherungssparer zu absoluten Inflationsverlierern machen. Papiere, die im schlimmsten Fall nur noch ein Stück Papier sein können und damit völlig wertlos.

Deshalb ist weiterhin das Gebot der Stunde: Sachwert ist Trumpf!

Nur wer sein Papiergeld in reale Werte tauscht, kann sein Vermögen real erhalten und mehren. Genau das ist schon immer der Ansatz unserer Beratung.

Und in Zeiten wie diesen bestätigt er sich eindrucksvoll als richtig!

Testen Sie uns doch einfach mal.....



Eingestellt am 17.06.2011 von T. Wagner
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